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		<title>Vorteile bei der Nutzung von Sonnenenergie</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaranlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der größte Vorteil den die Menschheit aus der Sonnenenergie schöpfen kann ist zunächst einmal die unbegrenzte Verfügbarkeit. Schaut man sich einmal den Arbeitsmarkt an so wird man schnell erkennen, dass bereits jetzt 60.000 Menschen allein in Deutschland in der Solartechnik tätig sind. Mehr als 100 Unternehmen haben sich auf die Lieferung der Solartechnik spezialisiert. Sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der größte Vorteil den die Menschheit aus der Sonnenenergie schöpfen kann ist zunächst einmal die unbegrenzte Verfügbarkeit. Schaut man sich einmal den Arbeitsmarkt an so wird man schnell erkennen, dass bereits jetzt 60.000 Menschen allein in Deutschland in der Solartechnik tätig sind. Mehr als 100 Unternehmen haben sich auf die Lieferung der Solartechnik spezialisiert. Sowohl viermal als auch private Personen geben jährlich insgesamt 10 Milliarden € für diese Technik aus.</p>
<p>Auch der Staat profitiert durch immerhin 3 Milliarden € Steuern jährlich von der Solartechnik. Dort wo Solarstrom genutzt wird, müssen keine weiteren Importe für Brennstoffe organisiert werden. Hierdurch werden jährlich 400 Millionen € gespart. Die Solar Energie schont das Klima Gas hierzu keinerlei Aufbau von Treibhausgasen kommt. So konnte bereits 2009 der CO2-Ausstoß um ganze drei, 6 Millionen Tonnen reduziert werden.</p>
<p>Preiskartelle haben in dieser Branche keine Chance daher kann der Preis wesentlich niedriger sein als bei anderen Rohstoffen. Nach dem Krieg im Irak wurde das Benzin teurer, ebenfalls die Ölpreise stiegen in die Höhe, durch Solar Energie ist man weniger auf andere Länder angewiesen.</p>
<p><strong>Nachteile der Sonnenenergienutzung</strong></p>
<p>Natürlich benötigt die Solar Energie weit reichende Speichertechnologie, da die Sonneneinstrahlung nicht immer die gleiche ist und es so hin und wieder zu Engpässen kommen könnte. Dadurch steigen vielerorts die Infrastrukturkosten. Die Solar Energie wird als Umwelt schützend dargestellt, hierbei wird jedoch außer Acht gelassen, dass bei der Herstellung der Anlagen durchaus eine Menge an Wasser, Energie und Chemikalien verwendet werden.</p>
<p>Noch kommt es zu Mehrkosten für jede einzelne Person, die Solarstrom haben möchte. Finden Sie im <strong><a href="http://www.heizfaktor.de/solar" target="_blank">Solaranlagen Shop</a></strong> passende Solaranlagen und Zubehör, für einen sicheren Betrieb.</p>
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		<title>Solarthermie Förderung</title>
		<link>http://marinera.net/2011/09/02/solarthermie-forderung/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 09:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diversen Fördermittel machen die Solarthermie nicht nur zu einer umweltfreundlichen, CO2-neutralen Energienutzung, sondern auch zu einer wirtschaftlich höchst attraktiven alternative für die Warmwasserbereitung und die Heizungsunterstützung. Hier ein kurzer Überblick über die Bedingungen der Solarthermie Förderung und deren Voraussetzungen. Fördermittel des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Die Solarthermie Förderung des BAFA gehört zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diversen Fördermittel machen die Solarthermie nicht nur zu einer umweltfreundlichen, CO2-neutralen Energienutzung, sondern auch zu einer wirtschaftlich höchst attraktiven alternative für die Warmwasserbereitung und die Heizungsunterstützung. Hier ein kurzer Überblick über die Bedingungen der Solarthermie Förderung und deren Voraussetzungen.<br />
<strong>Fördermittel des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)</strong></p>
<p>Die Solarthermie Förderung des BAFA gehört zum Marktanreizprogramm (MAP) des Bundesumweltministeriums und gliedert sich in die Komponenten Basis-, Bonus- und Innovationsförderung.</p>
<p><strong>Voraussetzungen</strong></p>
<p>Die Solarthermie Förderung beschränkt sich bis auf wenige Ausnahmen auf Anlagen, die auf Bestandsgebäuden installiert werden. Außerdem ist für die Solarthermie Förderung Voraussetzung, dass die Anlagen zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt werden. Voraussetzung ist zudem, dass mindestens 7 qm Vakuumröhrenkollektoren installiert werden und das Speichervolumen mindestens 50 Liter je qm Kollektorfläche beträgt, beziehungsweise mindestens 9 qm Flachkollektoren installiert werden und das Speichervolumen mindestens 40 Liter je qm Kollektorfläche beträgt. Ist die Anlage größer als 40 qm, muss für die Bewilligung der Solarthermie Förderung der Pufferspeicher mindestens 100 Liter Speichervolumen je qm Bruttokollektorfläche umfassen. Für alle Anträge zur Solarthermie Förderung, die ab dem 01.09.2011 beim BAFA eingehen, ist zudem Voraussetzung, dass ein hydraulischer Abgleich vorgenommen und eine Umwälzpumpe installiert wird, wenn gleichzeitig der Heizkessel getauscht wird.<br />
Die Basisförderung bei Inbetriebnahme bis 30.12.2011 beträgt:</p>
<ul>
<li>bis 40 qm Kollektorfläche 120 Euro pro Quadratmeter</li>
</ul>
<ul>
<li>darüber hinaus 45 Euro pro Quadratmeter.</li>
</ul>
<p>Die Basisförderung bei Inbetriebnahme ab 31.12.2011 beträgt:</p>
<ul>
<li>bis 40 qm Kollektorfläche 90 Euro pro Quadratmeter</li>
</ul>
<ul>
<li>darüber hinaus 45 Euro pro Quadratmeter.</li>
</ul>
<p>Die Bonusförderung sieht diverse Zuschüsse vor:</p>
<ul>
<li>Kesseltauschbonus bei gleichzeitigem Austausch des bisherigen Heizkessels gegen einen Brennwertkessel, 600 Euro bis 30.12.2011, 500 Euro ab 31.12.2011.</li>
</ul>
<ul>
<li>Kombinationsbonus, wenn gleichzeitig eine Biomasseanlage oder Wärmepumpe installiert wird, 600 Euro bis 30.12.2011, 500 Euro ab 31.12.2011.</li>
</ul>
<ul>
<li>Effizienzbonus, erhöht die Basisförderung um 50 Prozent (also auf 180 beziehungsweise 135 Euro pro qm bis 40 qm), wenn das Haus laut Energieausweis besonders effizient ist (der Transmissionswärmeverlust von 0,65 mW/K muss um mindestens 45 % unterschritten werden).</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Bonus für eine effiziente Solarkollektorpumpe beträgt 50 Euro.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Neben der direkten Solarthermie Förderung durch das BAFA können auch bei der KfW günstige Kredite, teilweise mit Tilgungszuschüssen beantragt werden.</p>
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		<title>Wärmepumpen Hersteller</title>
		<link>http://marinera.net/2011/04/28/warmepumpen-hersteller/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Herstellerübersicht Mit der folgenden Tabelle soll eine kurze Übersicht ermöglicht werden, welche bekannten Wärmepumpen Hersteller welche Systeme anbieten. Sie erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit – das kann an dieser Stelle nicht geleistet werden. Auch die tatsächlichen Effizienzwerte der Anlagen, Zubehör und Preise müssen natürlich für jede Wärmepumpe einzeln recherchiert werden. Hersteller (Firmensitz)               Sole Wasser  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herstellerübersicht</p>
<p>Mit der folgenden Tabelle soll eine kurze Übersicht ermöglicht werden, welche bekannten Wärmepumpen Hersteller welche Systeme anbieten. Sie erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit – das kann an dieser Stelle nicht geleistet werden. Auch die tatsächlichen Effizienzwerte der Anlagen, Zubehör und Preise müssen natürlich für jede Wärmepumpe einzeln recherchiert werden.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Hersteller (Firmensitz)               Sole Wasser    WP       Wasser Wasser WP   Luft Wasser WP       Luft Luft WP</sub></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Alpha Innotec (D)                                     ja                             ja                             ja                             ja</sub></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Bartl (D)                                                  ja                             ja                             ja                             nein</sub></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Brötje (D)                                                 ja                             ja                             ja                             nein</sub></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Buderus (D)                                             ja                             ja                             ja                             nein</sub></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Danfoss (A)                                              ja                             ja                             ja                             nein</sub></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Dimplex (D)                                             ja                             ja                             ja                             ja</sub></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Elco (I)                                                    ja                             nein                         ja                             nein</sub></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Hautec (D)                                               ja                             ja                             ja                             nein</sub></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Heliotherm (A)                                         ja                             ja                             ja                             nein</sub></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Junkers (D)                                              ja                             nein                         ja                             nein</sub></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Ochsner (A)                                             ja                             ja                             ja                             ja</sub></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Stiebel Eltron (D)                                     ja                             ja                             ja                             ja </sub></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Vaillant (D)                                              ja                             ja                             ja                             nein</sub></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top"><strong><sub>Viessmann (D)                                          ja                             ja                             ja                             nein</sub></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Dachdämmung hilft beim Energie sparen</title>
		<link>http://marinera.net/2011/04/21/dachdammung-hilft-beim-energie-sparen/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 15:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Energie sparen ist ein eminentes Thema in der Öffentlichkeit, gerade angesichts der Diskussion um fossile und erneuerbare Energien sowie generell steigender Energiekosten. Jeder Hausbesitzer weiß, wie wichtig in diesem Zusammenhang eine effiziente und zeitgemäße Wärmedämmung ist. Auch aus Gründen des Umweltschutzes ist es nicht mehr akzeptabel, gewissermaßen durch Wände, Fenster und Dächer &#8220;nach draußen&#8221; zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energie sparen ist ein eminentes Thema in der Öffentlichkeit, gerade angesichts der Diskussion um fossile und erneuerbare Energien sowie generell steigender Energiekosten. Jeder Hausbesitzer weiß, wie wichtig in diesem Zusammenhang eine effiziente und zeitgemäße Wärmedämmung ist.<span id="more-36"></span> Auch aus Gründen des Umweltschutzes ist es nicht mehr akzeptabel, gewissermaßen durch Wände, Fenster und Dächer &#8220;nach draußen&#8221; zu heizen.<br />
Es sind mittlerweile hochwertige Bautechniken und Dämm-Materialien erhältlich, die bei der Einsparung von Energie und Kosten wirksam sparen helfen. Die <a href="http://www.thermofloc.com/dachdaemmung">Thermofloc Dachdämmung</a> ist ein Beispiel für eine solche Innovation.</p>
<p>Eine gute Dachdämmung muss mehreren Ansprüchen genügen. Neben einer sehr guten Dämmwirkung spielt auch die Umweltfreundlichkeit der verwendeten Materialien eine große Rolle. Nur eine Dämmung, die weder Gifte freisetzt noch später als Sondermüll entsorgt werden muss, kommt als ökologisches Baumaterial infrage. In dieser Hinsicht ist die Thermofloc Dachdämmung ein gutes Beispiel, denn sie besteht nicht aus großen Mengen verschiedener Schaumstoffe, Glaswollschichten oder Ähnlichem, sondern lediglich aus zwei Spezialfolien, die mit einem Einblasdämmstoff gefüllt werden. Der Materialaufwand ist geringer und somit umweltschonender als bei konventionellen Dämmstoffen.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil dieser Dämmung ist der ebenfalls geringere Arbeitsaufwand. Die Folien lassen sich in bestehende Dachkonstruktionen einbringen, ohne dass der Dachstuhl oder die Pfannen entfernt werden müssen. Aus diesem Grund eignet sich das Verfahren optimal für die Sanierung von Altbauten mit einer unzureichenden Wärmedämmung. Die Energiesparverordnung sieht vor, dass auch ältere Gebäude dämmtechnisch auf einen modernen Stand gebracht werden müssen, und eine effiziente Dachdämmung ist hierbei ein wichtiger Baustein. Natürlich ist die Thermofloc Dachdämmung ebenfalls in Neubauten einsetzbar.</p>
<p>Um dieses Verfahren anwenden zu können, muss es einen freien Zugang zu den Gefachen des Daches über der obersten Geschossdecke geben bzw. zum Spitzboden. Dort werden die Spezialfolien auf die Maße der Gefache zugeschnitten und in Form einer Tasche, der so genannten Thermobag, verklebt, zugeklammert und ins Gefach geschoben. Nun erfolgt die Füllung mit dem Thermofloc Einblasdämmstoff. Dieses einfache System ermöglicht es, ein komplettes Dach häufig in nur einem Tag vollständig zu dämmen.<br />
Auf diese Weise lassen sich Umweltschutz und eine kostengünstige Dachdämmung effektiv miteinander verknüpfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Solaranlagen Anbieter: Passende Solarteure finden</title>
		<link>http://marinera.net/2011/04/15/solaranlagen-anbieter-passende-solarteure-finden/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 09:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaranlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt für Solarthermieanlagen und Photovoltaikanlagen ist groß und hat für die Solaranlagen Anbieter auch enormes Potenzial. Allerdings ist es für Verbraucher äußerst schwierig, einen Anbieter für die Installation der Solaranlage auszuwählen. Es gibt Branchenübersichten im Internet oder bei der Handwerks- und Industrie- und Handelskammer sowie den Innungen, die bei der Auswahl eines Anbieters für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt für Solarthermieanlagen und Photovoltaikanlagen ist groß und hat für die Solaranlagen Anbieter auch enormes Potenzial. Allerdings ist es für Verbraucher äußerst schwierig, einen Anbieter für die Installation der Solaranlage auszuwählen. Es gibt Branchenübersichten im Internet oder bei der Handwerks- und Industrie- und Handelskammer sowie den Innungen, die bei der Auswahl eines Anbieters für eine Solaranlage aus der Region hilfreich sein können. Jeder Interessent sollte sich auf jeden Fall eine kleine Checkliste anfertigen, anhand derer die Entscheidungskriterien übersichtlich verglichen werden können.</p>
<p><strong>Solarthermie</strong></p>
<p>Bei der Auswahl des Solaranlagen-Anbieters zur Wärmenutzung der Solarenergie sollte zunächst klar sein, welcher Kollektor bevorzugt wird und wozu die Anlage genutzt wird (nur zur Trinkwassererwärmung oder auch zur Heizungsunterstützung). Erst dann können mehrere Angebote verglichen werden. Auf folgende Punkte sollte besonders geachtet werden:</p>
<ul>
<li>Vergleichskriterium Nummer 1 – Ertrag in kWh pro Quadratmeter</li>
<li>Investitionskosten inklusive Montage und zusätzlichen Komponenten</li>
<li>Ist eine hersteller- und produkteunabhängige Beratung gegeben?</li>
<li>Handelt es sich um eine Hersteller- oder Installationsfirma?</li>
<li>Ist Erfahrung bei der Montage und Installation vorhanden (Referenzen!)</li>
</ul>
<p><strong>Photovoltaik</strong></p>
<p>Soll ein Solaranlagen-Anbieter für die Photovoltaik-Anlage ausgewählt werden, können Portale für Anbietervergleiche oder Preisvergleiche im Internet natürlich auch hilfreich sein. Mithilfe eines Energieberaters kann aber auch vorab abgeschätzt werden, welche Anlage von welchem Hersteller und in welcher Größe bei den jeweiligen Gegebenheiten die Richtige ist. Bevor Vergleichsangebote eingeholt werden, muss der richtige Solarteur gefunden werden. Auch hier gilt: Die Suche auf Fachmessen, in regionalen Branchenverzeichnissen, Anfragen bei der Handwerkskammer (Elektro- oder Wasserinstallateure), regionale Empfehlungen der Herstellerfirmen stellen eine gute Möglichkeit dar. Ebenso hilft die Checkliste bei der Entscheidung für den richtigen Solarteur:</p>
<ul>
<li>Anlagengröße (in Abhängigkeit von Eigenbedarf und Einspeisemöglichkeit)</li>
<li>Anlagenlayout (Inselbetrieb, netzgekoppelter Betrieb, mit Akkumulator oder ohne)</li>
<li>Kosten pro W<sub>p</sub></li>
<li>Investitionskosten (inklusive Montage und Komponenten)</li>
<li>Ertrag (über Einspeisevergütung)</li>
<li>Deutsches oder ausländisches Fabrikat</li>
<li>Erfahrung des Solarteurs (Weiterbildung, Referenzen)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Flüssiggas BHKW</title>
		<link>http://marinera.net/2011/03/24/flussiggas-bhkw/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 06:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[BHKW]]></category>

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		<description><![CDATA[Flüssiggas ist die Bezeichnung für das Liquified Petroleum Gas, das aus Gemischen mit Butan und Propan besteht. Das Gas wird flüssig, wenn vergleichsweise geringer Druck bei Raumtemparatur angesagt ist. Als fossiler Erdträger entsteht Flüssiggas bei der Erdölraffinierung, und kann in Verbindung mit einem BHKW, in Gasturbine,  Brennstoffzelle Stirling-, Diesel- und Ottomotor verwendet werden.&#160; BHKW Anlagen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="normal"><strong id="textpreview_title"> </strong>Flüssiggas ist die Bezeichnung für das Liquified Petroleum Gas, das aus  Gemischen mit Butan und Propan besteht. Das Gas wird flüssig, wenn  vergleichsweise geringer Druck bei Raumtemparatur angesagt ist. Als  fossiler Erdträger entsteht Flüssiggas bei der Erdölraffinierung, und  kann in Verbindung mit einem BHKW, in Gasturbine,   Brennstoffzelle Stirling-, Diesel- und Ottomotor verwendet werden.<span id="more-29"></span>&nbsp;</p>
<div id="textpreview"><strong>BHKW</strong><br />
Anlagen, die Wärme und Kraft koppeln, heißen Heiz-Kraft-Anlagen oder  HKA, oder Kraft-Wärme-Anlagen, abgekürzt KWA. Wenn diese  Kraft-Wärme-Kopplungs-Technik, KWK, Strom erzeugt, ensteht Wärme als  Nebenprodukt, die zum Heizen benutzt wird. Kleinere KWK-Anlagen nennt  man Blockheizkraftwerke,  die Wärme und Strom erzeugen.&nbsp;</p>
<p><strong>Kosten und Wirtschaftlichkeit</strong><br />
BHKWs haben einen hohen Wirkungsgrad. Die Anschaffungskosten  können sich nach wenigen Jahren rentiert haben, wenn die  Kraft-Wärme-Koppelung kompatibel eingesetzt wurde. Flüssiggas-Betreiber  erhalten Baukostenzuschüsse, die vom jeweiligen Bundesland gewährt  werden, wenn es sich um CO2-mindernde Projekte handelt. Zudem sind BKHW  und Kessel, die mit Flüssiggas laufen, preisgünstiger zu warten als zum  Beispiel Modelle, die mit Öl laufen. Das Flüssiggas-BHKW ist auch ergiebig, weil der anfallende  Strom selbst genutzt werden kann, oder gegen Vergütung von ungefähr 11  Cent pro Kilowattstunde in das öffentliche Netz eingespeist wird. Der  wirtschaftliche Gebrauch von BHKW&#8217;s ist umso sinnvoller, je größer das  Objekt ist.</p>
<p><strong>Wärme </strong><br />
Die Wärme, die bei der Stromerzeugung entsteht, wird gepuffert. Der  Wärmebedarf ist ausschlaggebend dafür, wie eine BHKW-Anlage passend  ausgelegt wird. In der Regel werden durch ein BHKW 60 bis 80 Prozent des  Wärmebedarfs abgedeckt, und der Rest durch eine Zusatzfeuerung. Es ist  darauf zu achten, dass das BHKW nicht zu groß ausgelegt wird, denn dann  werden seine Ruhezeiten im Sommer zu lang. Ist es hingegen zu klein  dimensioniert, verschenkt man unnötig Stromerzeugungskapazität. Der  Einsatz mehrerer Agregate kann empfohlen werden.</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Energieausweis</title>
		<link>http://marinera.net/2011/03/22/energieausweis/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 22:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Energieeinsparverordnung aus dem Jahr 2009 wurde die EG-Richtlinie 2002/91/EG in deutsches Recht umgesetzt und der Energieausweis ins Leben gerufen. Ein Energieausweis ist seitdem beim Bau eines Hauses und bei der Sanierung oder Modernisierung auszustellen. Er muss vorgelegt werden, wenn das Haus verkauft wird, aber auch bei der Vermietung, auch einzelner Wohnungen. Von dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Energieeinsparverordnung aus dem Jahr 2009 wurde die EG-Richtlinie 2002/91/EG in deutsches Recht umgesetzt und der Energieausweis ins Leben gerufen. Ein Energieausweis ist seitdem beim Bau eines Hauses und bei der Sanierung oder Modernisierung auszustellen. Er muss vorgelegt werden, wenn das Haus verkauft wird, aber auch bei der Vermietung, auch einzelner Wohnungen. Von dieser in der EnEV festgelegten Pflicht sind allerdings Baudenkmäler ausgenommen sowie Häuser, die kleiner sind als 50 Quadratmeter. Vermieter und Verkäufer von Häusern müssen also auch für Bestandsgebäude einen Energieausweis ausstellen lassen.</p>
<p><strong>Bedarf/Verbrauch</strong></p>
<p>Energieausweise werden auf zwei verschiedenen Grundlagen erstellt. Es gibt sogenannte Bedarfsausweise sowie Verbrauchsausweise. Bei bedarfsbasierten Energieausweisen wird in dem Dokument angegeben, wie viel Energie für Heizung, die Warmwasserbereitung und Lüftung im Jahr benötigt wird. Der Energieausweis enthält also Kennwerte zum Gebäude (Bruttogrundfläche, beheiztes Volumen, Kompaktheit, mittlerer U-Wert der Außenhülle), Klimadaten und Berechnungsergebnisse zum Heizwärmebedarf, Warmwasserwärmebedarf, Haustechnikenergiebedarf (etwa für Pumpen oder Gebläse), Haustechnikenergiebedarf für die Warmwasserbereitung sowie den Endenergiebedarf. Im Energieausweis wird ein Wert für den Endenergiebedarf und ein anderer, davon unterschiedlicher, Primärenergiebedarf ausgewiesen. Über den Endenergiebedarf können am ehesten die zu erwartenden Kosten abgeschätzt werden. Der Primärenergiebedarf dagegen trifft darüber hinaus eine Aussage zur Energieeffizienz des Gebäudes, weil der Energieträger auch berücksichtigt wird.</p>
<p>Beim verbrauchsbasierten Energieausweis dagegen werden die Verbrauchsdaten aus den Abrechnungen der Energieversorger oder Heizkostenabrechnungen der letzten drei Jahre zugrunde gelegt und dann witterungsbereinigt. Allerdings ist dieser Ausweis nur für Nichtwohngebäude zulässig sowie solche Wohngebäude, die vor 1977 errichtet wurden und schon damals die Anforderungen der  Wärmeschutzverordnung aus dem Jahr 1977 erfüllten. Bis 2008 konnten alle Eigentümer einen Verbrauchsausweis erstellen lassen.</p>
<p>Energieausweise sind zehn Jahre gültig und sollen einen einfachen Überblick darüber erlauben, mit wie hohem Energiebedarf in dem Gebäude zu rechnen ist. Damit soll also die Vergleichbarkeit verschiedener Gebäude verbessert werden. Dazu trägt auch die farbliche Codierung des Ausweises bei. Einer Ampel entsprechend ändert sich die Bewertung vom Passivhaus bis zum Haus ohne energetische Modernisierung von Grün zu Rot. Durchschnittswerte liegen im gelben Bereich.</p>
<p>Die Bundesländer regeln im Einzelnen, wer einen Energieausweis ausstellen darf. Grundsätzlich müssen es Fachleute sein, die eine entsprechende Qualifikation nachgewiesen haben. Die Kosten für die Energieausweise sind nicht vom Gesetzgeber festgelegt. Daher müssen sie zwischen Aussteller und Auftraggeber vereinbart werden. Für einen per Internet bestellten Verbrauchsausweis sind Kosten in Höhe von 30 Euro aufwärts anzunehmen. Ein bedarfsbasierter Energieausweis ist teurer und beginnt bei rund 100 Euro. Sind bei einer ausführlichen Bewertung Begehungen und Messungen notwendig, können durchaus 1000 Euro veranschlagt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Luftwärmepumpen zur Raumheizung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Luftwärmepumpen werden zwei verschiedene Bauarten unterschieden: die Luft-Wasser-Wärmepumpe sowie die Luft-Luft-Wärmepumpe. Luft-Wasser-Wärmepumpe Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt wie oben beschrieben Luft als Wärmequelle. Die Wärme wird über die Wärmepumpe an das Heizungswasser abgegeben. Daher der Name: Luft-Wasser (analog bei der Nutzung von Grundwasser: Wasser-Wasser-Wärmepumpe). Der erste Teil der Bezeichnung bezieht sich auf die Wärmequelle, der zweite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Luftwärmepumpen werden zwei verschiedene Bauarten unterschieden: die Luft-Wasser-Wärmepumpe sowie die Luft-Luft-Wärmepumpe.</p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p><strong>Luft-Wasser-Wärmepumpe</strong></p>
<p>Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt wie oben beschrieben Luft als Wärmequelle. Die Wärme wird über die Wärmepumpe an das Heizungswasser abgegeben. Daher der Name: Luft-Wasser (analog bei der Nutzung von Grundwasser: Wasser-Wasser-Wärmepumpe). Der erste Teil der Bezeichnung bezieht sich auf die Wärmequelle, der zweite Teil auf das Medium, das die Wärme im Haus verteilt. Bei einem normalen Heizungssystem mit Flächen- oder Fußbodenheizung zirkuliert ja Wasser durch die Heizanlage. Luft-Wasser-Wärmepumpen eigenen sich besonders zum nachträglichen Einbau bei Renovierungen, also zur Heizungsunterstützung in bestehenden Gebäuden.</p>
<p><strong>Luft-Luft-Wärmepumpe</strong></p>
<p>Dies ist eine besondere Bauart der Luftwärmepumpen. Die Wärme der Umgebungs- oder Abluft wird nicht an das Heizungswasser abgegeben. Sie wird vielmehr direkt in einem Luft-Luft-Wärmetauscher an die Raumluft übertragen. Heizkörper fallen damit weg. Vielmehr ist bei einer Luft-Luft-Wärmepumpe im Haus ein Luftverteilungssystem vorgesehen, durch das die warme Luft direkt in die Zimmer geleitet wird. Luft-Luft-Wärmepumpen eignen sich deshalb vor allem für Neubauten. Sie sind besonders für hochgedämmte Passivhäuser mit Wärmeschutzverglasung sinnvoll. Hier übernehmen sie gleichzeitig die Lüftungsfunktion. Wird eine Luft-Luft-Wärmepumpe zusätzlich noch durch einen Erdwärmetauscher ergänzt, kann sie sogar zur Warmwasserbereitung genutzt werden. Luft-Luft-Wärmepumpen können auch unter dem Dach aufgestellt werden und sind dann besonders effizient.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Luftwärmepumpen sind preiswert in der Anschaffung. Allerdings stehen den geringeren Installationskosten höhere Betriebskosten gegenüber. Sie sind als Luft-Wasser-Wärmepumpe gut geeignet für Renovierungen und brauchen wenig Platz. Als Luft-Luft-Wärmepumpe können sie sinnvoll in Passivhäusern eingesetzt werden. Effiziente Modelle sind förderfähig.</p>
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		<title>Solarstromerzeugung durch eine Photovoltaikanlage</title>
		<link>http://marinera.net/2011/03/05/solarstromerzeugung-durch-eine-photovoltaikanlage/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 19:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der aktuellen Problematik des Klimawandels hat wohl jeder schon einmal etwas gehört. Immer lauter werden die Hilferufe vieler Wissenschaftler, man solle doch nun etwas gegen die globale Erderwärmung unternehmen. Viele Menschen denken jedoch, es gäbe für sie gar keine richtige Möglichkeit, selbst etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen. Doch das ist weit gefehlt. Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong id="textpreview_title"> </strong>Von der aktuellen Problematik des Klimawandels hat wohl jeder schon  einmal etwas gehört. Immer lauter werden die Hilferufe vieler  Wissenschaftler, man solle doch nun etwas gegen die globale Erderwärmung  unternehmen. Viele Menschen denken jedoch, es gäbe für sie gar keine  richtige Möglichkeit, selbst etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen.  Doch das ist weit gefehlt.</div>
<div><span id="more-18"></span></div>
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<div id="textpreview">Schon seit längerem existiert nämlich eine geniale Erfindung, mit der  auch private Haushalte ganz einfach umweldfreundlichen Strom selbst  erzeugen können: die Photovoltaikanlage. Sie besteht aus  zusammengeschlossenen Solarzellen, die, auf dem Hausdach oder im Garten  installiert, die Energie der auf die Erde fallenden Sonnenstrahlen  nutzt, um elektrische Energie zu erzeugen. Da Sonnenstrahlen von der  Natur selbst zur Verfügung gestellt werden, zählen Photovoltaikanlagen  zu den erneuerbaren Energien &#8211; und sogar zu einer der  umweltfreundlichsten Methoden der Elektrizitätsgewinnung.&nbsp;</p>
<p>Wer sich zur Umwelt hingezogen fühlt, und seinen Haushalt selbst mit  &#8220;grünem Strom&#8221; versorgen will, wird zwangsläufig über die Installation  einer Photovoltaikanlage nachdenken. Doch auch wer hinter einer  lukrativen Geldquelle her ist, wird hier auf seine Kosten kommen. Man  kann den Strom nämlich, statt ihn selbst zu nutzen, in das öffentliche  Stromnetz einspeisen, und sich die abgegebene Energie vom Stromversorger  auszahlen lassen. Zwar ist die Anschaffung einer Photovoltaikanlage  noch teuer, jedoch wird sie sich nach ein paar Jahren lohnen, egal ob  man den Strom nun selbst nutzt, oder ihn verkauft. Übrigens: die meisten  Menschen hatten sogar schon einmal solch eine Photovoltaikanlage in der  Hand ohne es zu wissen, denn auch in den meisten Taschenrechnern ist  eine kleine Solarzelle verbaut, die diesen kleinen Rechenkünstlern ein  scheinbar endloses Leben einhaucht.</p>
<p>Leider ist die Gewinnung von Solarenergie noch in klarer Minderheit im  Vergleich zum konventionellen Strom, doch gehört die Zukunft sicherlich  den umweltfreundlichen Energiequellen, und somit natürlich auch den  Photovoltaikanlagen. Denn schon heute kann man diese Anlagen auf einigen  Privathäusern oder in großen Solarparks sehen, von denen es in einigen  Jahren garantiert immer mehr geben wird.</p>
<p>Zur Senkung der Energiekosten empfiehlt sich außerdem eine konsequente <a href="http://www.maler.org/waermedaemmung-anbringen-20112741">Wärmedämmung</a> des Gebäudes. Dadurch lassen sich einerseits die Heizkosten senken und andererseits werden die Emmissionen gesenkt.</p>
</div>
</div>
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